Wenn Existenzen gefährdet sind...

Seit Jahren treten im Osten Guineas Ebola-Infektionen auf. Die internationale medizinische Hilfe beginnt zu greifen. Die Epidemie gerät in Vergessenheit - bei uns!

 

Aber noch immer gibt es in einigen Regionen wegen des Infektionsrisikos Einschränkungen des Überlandverkehrs. In Guinea bedeutet das im Detail, dass für viele Menschen der Kontakt zu Verwandten, der Besuch einer Arbeitsstätte, der Handel derzeit nicht oder nur stark eingeschränkt möglich ist.

 

Vielen Menschen im Hinterland fehlt die Unterstützung ihrer Angehörigen, die in der Hauptstadt arbeiten. Viele erreichen ihren Arbeitsplatz nicht mehr, der Handel ist fast vollständig zusammengebrochen. Zusätzlich zu den verringerten Einkommensmöglichkeiten sind die Preise für Grundnahrungsmittel wie zum Beispiel Reis gestiegen. Die Wirtschaft lahmt - selbst dort wo sie nie geboomt hat!

 

Im vergangenen Jahr haben wir fünf Familien unterstützt, die durch die Folgen von Ebola in ihrer Existenz gefährdet waren. Ein Tropfen auf den heißen Stein - gerne hätten wir mehr getan!

 

Wir sind dankbar und freuen uns, wenn Sie uns dabei helfen!